Herzliche Einladung zur Weiterarbeit in Gruppen

Treffpunkt des ersten Treffens ist die neue Trauerwohnung in Ibbenbüren an der Oststraße 5 (gegenüber der ehemaligen Eisdiele). Es beginnt jeweils 19.00 Uhr

Es gibt folgende Themen:

  • 26.11.2018 – Hauptamtliches und ehrenamtliches Personal: Planung, Gewinnung, Aus- und Weiterbildung, Pflegekonzept
  • 11.2018 – Entwicklung der palliativ-medizinischen Versorgung in der Region
  • 27.2018 – Spendenaquise, Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit
  • 12.2018 – Hausbau, Inneneinrichtung, Garten und Park
  • 4.12.2018 – Leitbild, Konzept, Spiritualität, Trauerarbeit

 

Wir freuen uns auf viele interessante Arbeitstreffen und gute Ergebnisse

Planungsworkshop „stationäres Hospiz im Tecklenburger Land“

Am 17.März fand ein Planungsworkshop „stationäres Hospiz im Tecklenburger Land“  in der Familienbildungsstätte Ibbenbüren statt.

Über 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Tecklenburger Land arbeiteten in verschiedenen Gruppen

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

 

Ergebnisse der Gruppenarbeit

 

Gruppe 1: Ehrenamt

Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit und auf Grund der Themenvielfalt befasste sich die erste Gruppe nur mit dem Thema Ehrenamt.
Beide Gruppen trugen ihre Gedanken zu den möglichen Aufgaben, einem Mitarbeiterprofil sowie den Strukturen, die für eine Mitarbeit als Ehrenamtlicher wichtig sind, zusammen (stehen unsortiert nebeneinander).
Fazit beider Gruppen war es, dass Haupt- und Ehrenamt eng miteinander verzahnt werden müssen und dass es auf jeden Fall einen festen Ansprechpartner für die Ehrenamtlichen geben muss.
Zu berücksichtigen sind auf jeden Fall rechtliche Grundlagen für die Arbeit im Hospiz (Datenschutz, Präventionsordnung …).

 

Ergebnisse der beiden Gruppenarbeiten

Für welche Aufgaben werden Ehrenamtliche gebraucht

 

Gruppe 1

 

Gruppe 2

 

  • Begleitung Sterbender
  • Gespräche mit Angehörigen und Gästen
  • Wohlfühlathmosphäre schaffen
    (z. B. Aromatherapie, Klangschalen Blumenschmuck und Deko)
  • Präsenz- und Ansprechpartner (z. B. an der Pforte / Zentrale)
  • Vorlese (Einzeln und für Gruppen)
  • Familien entlasten (z. B. Kinderbetreuung)
  • Backen und Kochen (Duft)
  • Unterstützung bei der Zubereitung der Mahlzeiten
  • Angebot für Angehörige / Kinder betreuen
  • Begleitung der Gäste
  • Hospizhund
  • Unterstützung von Familien und Pflege
  • Musikalische Angebote
  • Dienste wie Einkauf mit / für Gäste(n)
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Deko / Blumenschmuck (Atmosphäre)
  • Trauerarbeit
  • Backen
  • Spielangebote
  • Begleitdienst (z. B. mit Rollstuhl in die Stadt / spazieren gehen…)
  • Wünsche erfüllen

 

 

Was muss ein Ehrenamtlicher in der Hospizarbeit mitbringen

 

Gruppe 1

 

Gruppe 2

 

  • Verschwiegenheit / Schweigepflicht
  • Verschwiegenheit
  • Empathie
  • Zeit
  • Praktische Fähigkeiten (je nach Aufgabe)
  • Bedingt nach Aufgabe: Mobilität
  • Mindestalter: Volljährig
  • Empathie
  • Zeit
  • Aktives Zuhören
  • Teamfähigkeit
  • Respekt und Toleranz
  • Beslastbarkeit / seelische Gesundheit
  • Lust an der Arbeit
  • Toleranz
  • Eigene Grenzen erkennen
  • Chemie muss stimmen
  • Belastbarkeit
  • Eigene Grenzen erkennen
  • Geduld
  • Keinen falschen Ehrgeiz
  • Flexibilität
  • Bereitschaft, die Strukturen einzuhalten
  • Keine Berührungsangst mit dem Sterbenden
  • Bereitschaft zur Fortbildung
  • Bereitschaft zur regelmäßigen Reflexion
  • Kommunikativ
  • Offenheit

 

 

Welche Strukturen werden für eine gute Ehrenamtsarbeit gebraucht

 

Gruppe 1

 

Gruppe 2

 

  • Ausbildung / Qualifizierung
  • Ansprechpartner für die Ehrenamtlichen
  • Konkrete Aufgabenbeschreibung
  • Supervision und Fortbildung
  • Tätikeit / Zeiteinsatz
  • Wertschätzung!
  • (zeitliche) Verbindlichkeit
  • Regelmäßiger Austausch
  • Ansprechpartner bei den hauptamtlichen Mitarbeitern
  • Informationsfluss gewährleisten
  • Regelmäßige Reflexionstreffen mit fachlicher Begleitung
  • Übergaben / gute Vernetzung zw. verschiedenen Professionen und Ehranamt
  • Weiterbildungsangebote
  • Zeitlicher Rahmen für unterschiedliche Aufgaben
  • Wertschätzung / Anerkennung
  • Inhaltich gute Stellenbeschreibungen
  • Versicherung
  • Aufwandsentschädigung für tatsächlich entstandene Kosten
  • Aufwandsentschädigung (z. B. Fahrtkostenerstattung)
  • Qualifizierung der Ehrenamtlichen vor dem Einsatz
  • Supervision
  • Versicherung
  • Verbindlichkeit der Stellenbeschreibung

 

 

Zusammenfassung der Ergebnisse in drei Punkte für das Plenum …

 

Gruppe 1

 

Gruppe 2

 

  • Ausbildung
  • Verlässliche Strukturen
  • Begleitung der Ehrenamtlichen
  • Interessen- und fähigkeitsbezogene Aufgabenbereiche
  • Werschätzende Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen
  • Wertschätzung des Lebens

 

Die Gewinnung von Hauptamtlichen wurde von den Teilnehmern der Gruppe 2 nochmals mehr in den Blick genommen. Es wurden Faktoren gesammelt, die einer Gewinnung von Fachkräften zugute kommen würden. Dabei war den Teilnehmern bewusst, dass nicht jede Idee / jeder Wunsch letztendlich refinanzier- bzw. umsetzbar ist.

 

Gewinnung von Hauptamtlichen (nur Gruppe 2)

 

  • Frühzeitige Akquise / rechtzeitige Teambildung
  • Unbefristete Verträge anbieten
  • Attraktiv darstellen
  • Fortbildung und Supervision anbieten
  • Kooperation mit Ausbildungsstätten
  • Angemessene Vergütung
  • Attraktive Arbeitszeiten
  • Guter Personalschlüssel
  • Koopertion mit anderen Hospizen (im Hinblick auf: Hospitation, Einarbeitung, Erfahrungsaustausch …)

 

Die hier insgesamt zusamengetragenen Ideen können als Grundlage zur weiteren Planung dienen. Sie müssen noch sortiert und im Bereich Ehrenamt zusammengeführt werden.
Außerdem bedarf es einer Weiterentwicklung dieser ersten Ideen.

 


Gruppe 2: Palliativmedizinische Versorgung

1. Aktuell vorhandene Strukturen

Hauptamtlich

  • PKD (Palliativmedizinischer Konsiliardienst Nordmünsterland (zuständig für die Regionen Tecklenburger Land und Rheine und Umgebung) Sitz in Hörstel
  • Palliativstation Rheine Jacobi _KH
  • Hospiz Haus Hannah, Emsdetten

 Ehrenamtlich

  • Ambulante Hospizgruppen Ibbenbüren, Lengerich Mettingen, Recke
    Qualifikation Ehrenamtlicher, spezielle Informationsveranstaltungen, Sterbebegleitung, Trauerbegleitung…
  • Palliativnetz Tecklenburger Land
    Koordination zwischen Ärzten, Pflegenden, Pharmazeuten, Physiotherapeuten, Hilfsmittelanbietern…., Fortbildungsverandstaltungen

 

2. Personalbedarf für ein stationäres Hospiz

  • Pflegekräfte
  • Physiotherapie / Ergotherapie / Logopädie
  • Psychoonkologie
  • Sozialarbeiter
  • ……..
  • Supervision
  • Hausärzte
  • Konsiliarärzte
  • Palliativmediziner
  • Schmerztherapeuten
  • Neurologen
  • Onkologen
  • nach Bedarf weitere fachärztliche Unterstützun

 

3. Wie entwickelt sich die palliativmedizinische Versorgung regional weiter?

  • Ärzte für das Hospiz – Regelungen / Fragen /Lösungsmodelle
  • In Westfalen- Lippe liegt die ärztliche palliativmedizinische Versorgung in erster Linie beim Hausarzt
  • Ärztliche Versorgung im Hospiz sollte  in erster Linie durch die zuständigen Hausärzte stattfinden.

 

Vorteile:
Patienten sind – anders als im häuslichen Umfeld- ganztags durch professionelle Pflege versorgt
Vermehrte Erreichbarkeit erforderlich (wird neuerdings allerdings auch besser vergütet)

Was geschieht, wenn der bisherige Hausarzt, z.B. in Lienen, Lengerich, Hörstel…. die Versorgung in Ibbenbüren nicht übernehmen kann?

Denkbar ist die Versorgung durch einen Ibbenbürener Hausarzt.
Denkbar ist, dass eine Ibbenbürener Praxis einen Schwerpunkt für Palliativmedizin entwickelt (ähnlich der Praxis Kamp/Bilicen in Emsdetten)

Es ist zu überdenken, dass man Ärzten mit entsprechenden Ambitionen im räumlicher Nähe im oder am Hospiz Praxisräume erschließt  (Sie sollten so groß sein, dass dort mehrere Ärzte arbeiten könnten.  Es könnten diesbezüglich auch entsprechende Ausschreibungen durch den Investor getätigt werden, sofern Ibbenbürener Ärzte nicht dafür gewonnen werden können. 

Herausforderungen in der Zukunft
Wie entwickelt sich die Zahl der verfügbaren Haus- und Palliativärzte in Zukunft?
Was geschieht, wenn weder Haus- noch Palliativärzte verfügbar sind

 

4. Pflege im Hospiz

  • Palliativ-care- Pflegefachkräfte
    Müssen gesucht werden
    Mund-zu-Mund- Propaganda (aktuell scheint Tätigkeit im Hospiz verglichen mit Beschäftigung im KH sehr attraktiv)
    Annoncen
  • Palliativ-care- Ausbildung könnte mehr gefördert werden z.B. durch Sponsoren
    Ambulante Hospizvereine?
    Palliativnetz?
    Patenschaften?

 

5. Ist ein „Runder Tisch Hospiz Tecklenburger Land“ denkbar?

  •  Eher geht es darum, die grundsätzliche Personalausstattung zu klären.

 

6. Dazu braucht es Kooperationsgespräche mit:

  • den regional ansässigen Ärzten, z.B. Praxisnetz Tecklenburger Land
  • mit Klinikum Ibbenbüren
  • mit Palliativstation Rheine
  • Gezielte Personalsuche für alle zu besetzenden Bereiche

 


Gruppe 3: Fundraising

 

Fundraisingquellen

  • Privatpersonen & Haushalte
  • Gesellschaftliche Organisationen
    (Vereine, Initiativen, Stiftungen, Parteien, …)
  • Öffentliche Haushalte
    (Städte, Kommunen, Land, Bund, AA,…)
  • Unternehmen und ihr Personal

 

Unternehmen und ihr Personal sind in doppelter Weise von Bedeutung:

  • MitarbeiterInnen können das Thema in ihr Unternehmen einbringen, um z. B. für Spendenaktionen zu Weihnachten für das Hospizhaus zu werben
  • Wenn UnternehmerInnen für die Hospizidee gewonnen werden können – z. B. über eine Vorstellung des stationären Hospiz bei den sog. Wirtschaftsfrühstücken in der Umgebung – bedeutet es auch für diese Unternehmen einen Imagegewinn, als sozial engagiertes Unternehmen

 

Diskutiert wurden verschiedene Aspekte des Marketing-Mixes, der beiliegend dargestellt ist.
Zudem:

Gedanken zur Öffentlichkeitsarbeit:
Es sollte viel dafür getan werden, das Thema Hospiz muss in der Öffentlichkeit positiv zu besetzen, durch

  • Abbau von Berührungsängsten (siehe unten: Überlegungen zur Standortfrage)
  • Erklärungen zur Hospizidee
  • Nutzung aller Kanäle der Öffentlichkeitsarbeit

Bei der Spendenakquise ist die persönliche Ansprache der wichtigste Aspekt: (Ideen)

  • BotschafterInnen in Sachen stationäres Hospiz
  • Patenschaften

Gedanken zur Standortfrage:
Das Hospiz sollte an einem zentralen Standort liegen, wo es für viele zugänglich ist, also „mitten im Leben“ – zum Abbau von Berührungsängsten und auch „weil es dort hin gehört“.
Ein für viele zugänglicher Raum wäre wünschenswert, der vielfältig genutzt werden kann, für z.B. Treffen von Gruppen, Lesungen, musikalische Veranstaltungen.


Gruppe 4: Hospizhaus – Herberge des Lebens

 

Allgemeine Rahmenbedingungen:

  • warme Farben, hell, freundlich
  • offen, einladend, nicht anonym,
  • barrierefrei ( Rollstühle brauchen Platz )
  • genügend Steckdosen ( Gastzimmer, Flure, Küche usw. )
  • kein Abschiedsraum  (Abschied findet im Zimmer statt)
  • keine festen Vorrichtungen für Sauerstoffanlagen in den Zimmern
  • genügend Parkplätze,
  • Tiere  (Mitbringen ermöglichen)

 

Eingangshalle:

  • große freundliche Eingangshalle ( Empfang )
    evtl. mit Brunnen
  • mit einem kl. Büro –  direkter Ansprechpartner, kurze Wege, hier können Post,  Zeitung abgeholt werden und kl. Formalitäten erledigt oder weitergeleitet  werden)
  • Büro ist zu bestimmten Zeiten  besetzt ( evtl. Ehrenamtliche )

 

Gastzimmer:

  • Zugang zu modernen Medien
  • jedes Zimmer mit nicht einsehbarer Terrasse, Markise
  • Betten sollten herausgefahren werden können nach draußen
  • große Zimmer, Möglichkeit, dass Zugehörige dort schlafen können, Sofa, Liegesessel,
  • oder jedes Zimmer erhält ein kleines, privates  Nebenzimmer als Angehörigenzimmer mit Schlafmöglichkeit und Rückzugsmöglichkeit ( statt Gästezimmer )
  • großes Bett, evtl. auch Ehebett ( ähnlich wie bei der Geburt – Familienbett )
  • Zimmer nicht alle gleich einrichten,
  • Bad mit Schiebetür (muss gut schließbar sein wegen Gerüche)
  • Zimmerdecke gestalten z.B. mit Licht, Wandbild
  • leicht laufende, große Türen ( aber auch Flure groß genug für Betten )
  • Jalousien ganz wichtig
  • erreichbare Schalter, oder mobiles Bett mit Schaltungen
  • große fahrbare Spiegel bei Bedarf aufstellen – dadurch mehr Sicht ermöglichen
  • Grünpflanzen
  • gutes Nachtlicht

 

Küche:

  • soll Treffpunkt – Kommunikationsraum sein
  • offen, großzügig
  • Starkstrom

 

Bad allgemein:

  • große Badewanne
  • Wellnessoase
  • Lichtprismen

 

Raum der Stille/Kapelle:

  • Symbole, Rituale
  • kommen aus der Natur – gehen in die Natur
  • Elemente: Feuer, Wasser, Licht

 

Gemeinschaftsraum:

  • Multifunktionsraum für Feste/Feiern/Fortbildungen
  • Veränderbar z.B. durch Stellwände

 

Personal/Pflegekräfte:

  • eigene Kaffeemaschine
  • eigener Kühlschrank für Lebensmittel/Getränke
  • gutes Dienstzimmer, vielleicht auch mit einem kl. Nebenraum mit Massagesessel und Rückzugsmöglichkeit
  • nicht zu lange Wege
  • gute Rufanlage, Klingelmatten
  • Lagerräume für Hilfsmittel wie Lifter, Aufstehhilfen (nicht sichtbar unterbringen)

 

Mehrere kleine Räume:

  • Wohnzimmer
  • Gästezimmer für Zugehörige
  • Raum für Trauerbegleitung
  • Spielzimmer wichtig (Möglichkeit  auch Trauerbegleitung für Kinder)

 

Garten:

  • Bepflanzung nach den Jahreszeiten variieren (z.B. Frühlingsblumen, Sommerblumen usw.)
  • Brunnen, Bachlauf
  • Feuerstelle
  • Teich ( niedrig mit Absicherung Kinder )
  • Sitzecken, Bänke
  • rollbare Hochbeete z.B. mit Kräutern ( auch mal vor ein Zimmer fahren können )
  • Wellnessliege
  • Spielplatz ( Sandkasten, Schaukel)

 

Besondere Hinweise:

  • Nachbarschaft von Anfang an mit einbinden ( mit in den Prozess nehmen)
  • Zugehörige auch Gelegenheit geben allein Abschied nehmen zu können/dürfen
  • ruhige Atmosphäre und trotzdem Lebendigkeit schaffen
  • Baustoffe sollten klar erkennbar sein Natur ist Natur und Kunststoff ist Kunststoff
  • Ästhetik der Räume ( Größe, Weite Höhe müssen zusammen passen )
  • Klimaanlage

 

Fragen:

  • Soll es ein offenes oder geschlossenes Haus werden? ( muss geschellt werden?)
  • Wo steht der Leichenwagen? Immer am Eingang? ( manchmal wünschen Zugehörige auch den Hintereingang?
  • Wie reagiert die Nachbarschaft auf ständige Leichenwagen?
  • Ist eine eigene Wäscherei im Haus? Was wird außerhalb gewaschen? Was muss im Haus gewaschen werden z.B. Küchenwäsche, Putzlappen, stark verschmutzte Wäsche ?

 

Ideen:

  • fahrbare Küche, die ins Zimmer kommt
  • den Augenblick spontan gestalten,
  • besondere Brillen ( dreidimensionale Brillen )
  • Musik im Bad
  • Flexibilität ( Farben im Bad )
  • Kamin im Haus
  • Ausschreibung für Künstler in Ibbenbüren oder Umgebung
  • Steinmetz ansprechen, der die Stele für verstorbenen Kinder auf dem Friedhof gemacht hat
  • Gastzimmer Namen geben

 


Gruppe 5: Öffentlichkeitsarbeit

 

Wie informieren wir die Öffentlichkeit/ welche Medien?

  • Printmedien (IVZ, WN, Ibb. Anzeiger, Wir in…, Fachzeitschriften)
  • breite Öffentlichkeit in allen Ortschaften und allen beteiligten Hospizgruppen herstellen
  • lokales Fernsehen (WDR: Lokalzeit), lokales Radio (RST)
  • social media: facebook, instagram, Twitter – professionell!
  • Homepage – professionell! Verlinkung zu Partnern und umgekehrt
  • Initiativ auf Gemeinden und Vereine und andere Gruppierungen zugehen
  • Auch junge Menschen in Schulen und Vereinen ansprechen (Religions -und Ethikunterricht)
  • Benefizkonzerte, Charity Events
  • Prominente Botschafter aus Politik und Gesellschaft (Karl Josef Laumann?)
  • Gute betreute Ehrenamtliche werden zu Multiplikatoren!

 

Wie nehmen wir die Menschen / Region mit?

  • Gemeindebriefe nutzen
  • Aktive Kontaktaufnahme zu anderen Glaubensgemeinschaften
  • Zieldifferent werben!
  • Homepages in den Ortsteilen/ Städten mit einbeziehen
  • Kurzfilm/ Werbefilm im Kino (z.B. i. Zusammenarbeit mit Hochschulen)
  • „konstatierte Aktion“ mit allen beteiligten Orten und Diensten z. B an einem Wochenende verschiedene Aktionen zum Thema „Sterbekultur“ in Deutschland anbieten

 

Welche Inhalte sollen vermittelt werden?

  • Sterbekultur in Deutschland
  • „Wo kann ich sterben“ Hilfsangebote
  • Ansprechpartner
  • Angebote über Ehrenamt usw.

 


Gruppe 6: Leitbild

Ergebnis Vormittagsgruppe:

„Ich höre
was Du möchtest
und ich versuche zu erspüren
was Du brauchst“

„Unendliche Wertschätzung des Lebens“

 

Dazu bedarf es:

  • der Gewinnung einer Haltung
  • Annahme der Person
  • Echtheit
  • absoluter Gastfreundschaft
  • Willkommenskultur
  • der Herstellung einer Beziehung
  • Menschlichkeit, Würde
  • Weitblick
  • Empathie
  • einer Begleitung in der Trauer
  • der Tod darf Thema im Leben sein
  • das der Betroffene handlungsleitend ist

 

Frage: was ist am Ende noch wichtig?

  • Selbstbestimmung
  • Individualität
  • unterschiedlicher Professionen
  • Ansprechpartner zu haben
  • Ansprechpartner zu sein
  • Begleitung durch das/des Personal(s)
  • der Vermittlung von Kompetenzen
  • der Nutzung aller Möglichkeiten der Palliativmedizin
  • eines offenen Hauses, aber mit „Türöffner“

 

Das Leitbild

  • sollte „kurz und knackig“ sein,
  • es verkörpert aber erst einmal „nur“ Ideale
  • Wichtig: die Haltung

 

Das Hospiz als

  • ein Angebot von vielen, aber:
  • ein Mehrwert

 

Ergebnis Nachmittagsgruppe:

 „Wir begleiten Sie auf der, besser: Ihrer letzten Reise…
mit:

  • Wärme
  • Liebe
  • Zuwendung
  • Humor
  • Achtsamkeit
  • Echtheit
  • Ehrlichkeit (keine Falschaussage!)
  • (genug) Zeit
  • Toleranz
  • indem wir versuchen…
  • …persönliche Glücksmomente zu ermöglichen
  • …die größtmögliche Sicherheit zu vermitteln

…wie von einer Welle getragen

 



Spendenbarometer

 

 

Kontoverbindungen
Kreissparkasse Steinfurt
IBAN: DE06 4035 1060 0074 0301 49

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen